Es ist eine Ausstellungstafel zu sehen, welche mit Bändern an Ösen befestigt, an einem Metallgestänge hängt. Vor der Tafel liegen verschiedene Ziegel und Anker, welche beim Bau von St. Marien zum Einsatz kamen. Auf der Tafel steht ein Beitrag über "Pfleger unseres kulturellen Erbes" in deutscher und englischer Sprache.

Ausstellungstafel St. Marien

Neue Ausstellung zur Sanierung der St.-Marien-Türme

Auf Gerüstwänden werden seit Sonntag, 14.04. Fotos und Bilder gezeigt, die die besondere Geschichte des St.-Marien-Bauwerks beschreiben.

Auch die anstehende Sanierung der beiden St.-Marien-Türme wird genauestens erklärt. Am Ende des Rundgangs steht auch eine Geldtruhe parat, die sich hoffentlich durch Spenden füllen wird, damit die so notwendige Sanierung auch erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Zweigeteiltes Bild: Auf der linken Seite ist ein historischer Hochsitz aus Holz zu sehen, welcher an Tauen hängt und in der Luft schwebt. Auf der rechten ist ein Bild in schwarz-weiß abgebildet. Zu sehen ist ein Handwerker, welcher auf solch einem Hochsitz sitzt und zwar direkt in schwindelnder Höhe am Turmhelm von St. Marien. Das Bild ist von 1929

Historischer Hochsitz für Handwerksarbeiten in schwindelnden Höhen

Schwarz-weiß-Fotografie: Zu sehen ist der Handwerker Paul Ruperti, welcher auf einem historischen Hochsitz sitzt und zwar direkt in schwindelnder Höhe am Turmhelm von St. Marien. Es ist eine Nahaufnahme von Ihm und er blickt direkt in die Kamera. Das Bild ist von 1922.

Der Schlosser Paul Ruperti bei Arbeiten am Nordturm von St. Marien, um 1922

Schwarz-weiß-Fotografie: Zu sehen ist der Handwerker Paul Ruperti, welcher auf einem historischen Hochsitz sitzt und zwar direkt in schwindelnder Höhe am Turmhelm von St. Marien. Das Bild ist von 1929

Furchtlos: Paul Ruperti am Turmhelm der St.-Marien-Kirche Lübeck, 1929